Domina - Berlin

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Bondage - was heißt das?

engl. ~Sklaverei, Knechtschaft) Dabei handelt es sich um eine sadomasochistische Praktik, bei der ein Partner gefesselt wird. Vorwiegend durch Seile oder Riemen. Das Fesselungsspiel wird aber von beiden Partnern als lustvoll erlebt, sowohl von dem Gefesselten, als auch demjenigen der fesselt.

bondage in Berlin

Wie sieht die rechtliche Situation aus?

Bondage muß immer zwischen Menschen geschehen, die sich freiwillig, im vollen Bewußtsein dessen, was sie tun und unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften in diese spannende Erfahrung begeben. Die Einwilligung kann verbal oder nonverbal (z.B. durch Hinstrecken der gekreuzten Handgelenke zum Fesseln) gegeben werden. Der Verlust der Einvernehmlichkeit macht aus einer Bondage - Session eine Freiheitsberaubung, wer dann noch mit seinem wehrlosen Gegenüber Sex macht, begeht eine sexuelle Nötigung oder Vergewaltigung, kommt es dann zu irgendwelchen Schäden wie z.B. blauen Striemen oder Nervenreizungen, kommt auch noch eine Körperverletzung dazu.

Sicherheitscodes

Das Opfer seinerseits muß während des Bondage in der Lage sein, mit eindeutigen Signalen, seinen Partner auf dem Laufenden zu halten. Man unterscheidet Abbruchcodes, die sowohl ein Wort sein können, als auch ein nonverbales Signal.
Mehr dazu kann man erfahren in dem Buch:
"Das Bondage-Handbuch" von Matthias T. J. Grimme



Bondage Verträge

Verträge im SM-Bereich - immer eine kritische Sache. Sklavenverträge beispielsweise, mit denen der devote Partner seine weitgehende oder vollständige Rechtlosigkeit einräumt und dem dominanten die Macht über sich gibt, sind äußerst fragwürdig.

Sie verstoßen gegen die guten Sitten. Das Selbstbestimmungsrecht ist einer der Grundpfeiler unserer Rechtsordnung. Wer wirklich nicht frei bestimmen kann, kann wirksam auch keine Verträge schließen. Das heißt: kann der devote Partner entweder frei bestimmen - dann ist der Sklavenvertrag eine Lüge und deshalb nichtig.

Von daher mögen Sklavenverträge für ein erotisches Spiel ganz reizvoll sein, und dem dominanten Partner auch genügend Gründe für eine "Bestrafung" verschaffen - rechtlich sind sie unerheblich, da ihre Inhalte nicht einklagbar sind.

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